Das Delek Hospital

Das Flüchtlingskrankenhaus der Exil-Tibeter braucht unsere Hilfe

Fast alle Menschen kennen den Dalai Lama, manche tibetische Medizin, tibetischen Buddhismus oder die tibetische Küche. Aber nur wenige hier wissen, dass über 130.000 Tibeter als Flüchtlinge in anderen Ländern leben. Die meisten davon in Indien. Zentrum der Exiltibeter ist Dharamsala in Nord-Indien. Für die medizinische Versorgung Zehntausender Menschen dort ist das Delek Hospital von großer hilfreicher Bedeutung.

Die Versorgung der Patienten im Delek Hospital kommt allen Menschen zugute, unabhängig von ihrer Nationalität, ihrer Rasse, ihrer Kaste, ihrem Glauben, ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht.

Die Friends of Delek Hospital engagieren sich für den Erhalt dieses so wichtigen Flüchtlingskrankenhauses. Bitte unterstützen Sie uns dabei. Alle Gelder kommen ohne Verwaltungsabzug direkt im Delek Hospital an. Denn wir arbeiten alle ehrenamtlich.

Lesen Sie die Vorgeschichte, über das Flüchtlingskrankenhaus selbst und erhalten Einblick in die aktuelle wirtschaftliche Situation.

Das Delek Hospital verfügt über


Eine internistische Abteilung
( 25 Betten )
Eine Tuberkulose Abteilung
( 20 Betten )
Eine zahnärztliche
Ambulanz
Eine augenheilkundliche
Erstversorgung
Eine
Röntgenabteilung
Ein Labor
Eine Apotheke

Ihre Unterstützung

Deshalb bitten wir, Friends of Delek Hospital, auch Sie mit Ihrer Spende dieses Hilfsprojekt gemeinsam mit uns zu unterstützen.
Förderer Monatsbeitrag Jahresbeitrag
Einzelperson12,50EUR150,00EUR
Paare25,00EUR300,00EUR
Einzelspende
Nach Ihrem persönlichen Wunsch und oder finanziellen Möglichkeiten. Jeder Betrag ist uns auch hier herzlich willkommen.
Förderer werden Einmalig spenden
 

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar


Die Ausstellung der Spendenbescheinigung erfolgt jeweils zu Beginn des Folgejahres über das
Tibethaus Deutschland e. V. in Frankfurt,
dem unser Hilfsprojekt im Rahmen dessen satzungsgemäßen Vereinszwecks für humanitäre, gemeinnützige Projekte angeschlossen ist.

Die Initiatoren des Hilfsprojektes


Unser Ziel ist es, jährlich minimum zwei der sieben Arztstellen zu finanzieren.
Hintere Reihe: Susi Karl, Birgit Storz-Kögel, Dr. rer. pol. Margarete Thaktsang-Schall
Vordere Reihe: Franz Karl, Dr. med. Tashe Thaktsang